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c't - Die Presse-Kollegen über ein Computermagazin

dnv, 27.11.2008
„Seit 25 Jahren informiert c’t seine Leser verlässlich und seriös über Computertechnik. Zum Jubiläum blieb der Heise Zeitschriften Verlag seiner Linie treu: Neben gezielten Vertriebsmaßnahmen standen vor allem die Leser im Vordergrund.“

Süddeutsche Zeitung, 8.11.2008
„Denn inhaltlich ist das Magazin samt seiner angesehenen Online-Seite heise.de zwar ein Special Interest-Produkt für IT-Profis und Technikfans geblieben, seine Geltung aber strahlt weit über die Nische hinaus. (…) Im Hause Heise schraubt der Redakteur noch selbst. Beamer-Labor, schallarme Kammer, Audio-Testkammer steht in schwarzen Buchstaben auf weißen Zetteln an den Türen. Dahinter sitzen Männer aller Altersklassen und basteln sich durch ihre Herausforderungen. (…) Denn das Magazin hat, positiv formuliert, seit zwanzig Jahren fast allen modischen Layout-Trends widerstanden. Äußerlich konservativ, inhaltlich dem technischen Fortschritt oft voraus – so ist c’t zum Erfolg eines mittelständischen Familienverlages gegen die Großen der Zunft geworden, eines Spezialisten gegen die Generalisten, ein journalistisches Produkt, in dem der redaktionelle Inhalt nicht zum Anzeigenumfeld verkommen ist.“

Oberhessische Presse, 7.11.2008
„Publizistische Modeverweigerer – Fachzeitschrift c’t wird 25 Jahre alt“

DIE ZEIT 6.11.2008
„Seit nunmehr 25 Jahren verfahren die Macher des Computermagazins c’t nach dem Prinzip ,Bloß keine Kompromisse machen’. Und sie machen sie weder beim Testen noch beim Schreiben. Nach den Gesetzen des Medienmarktes müsste so eine Publikation bald eingehen, weil sie nur ein paar hartgesottene Techniker erreicht. Verblüffenderweise aber kaufen jeden Monat 350 000 Leser das Blatt. Deutschland ist offenbar noch immer das Land der Ingenieure, Maschinenbauer und Tüftler.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 6.11.2008
„Die Computerzeitschrift c’t wird am Montag 25 Jahre alt – in dem Vierteljahrhundert ist aus dem in Hannover hergestellten Magazin eine der am meisten respektierten IT-Redaktionen Europas geworden.“

taz.de, 4.11.08
„Die nunmehr seit 25 Jahren erscheinende Computerzeitschrift kann mit Fug und Recht für sich behaupten, Zentralorgan der hiesigen IT-Interessierten zu sein. Gelungen ist das dem heute alle 14 Tage erscheinenden Blatt nicht mit bunten Schlagzeilen oder Dreingaben wie kostenlosen Computerspielen, wie es die Konkurrenz gerne tut, sondern tatsächlich mit Seriosität.“

dpa, 3.11.2008
„Bis heute gilt die ,Fachzeitschrift für Computer-Technik’ als das einflussreichste Blatt und selbst unter Kollegen der Konkurrenz als die ,Bibel’ der Branche.“

SPIEGEL Online, 31.10.2008
„Es gäbe Heldengeschichten über die ,c’t’ zu erzählen, Deutschlands einflussreichste Computerzeitschrift. Der Anlass wäre gegeben, schließlich wird das ungewöhnliche Blatt 25 Jahre alt. Das Problem ist nur: Detlef Grell, zusammen mit Christian Persson Chefredakteur der Zeitschrift, ist niemand, der zu Heldengeschichten neigt. Dabei arbeiten hier lauter Helden, die McGyvers des Technikjournalismus gewissermaßen – im ständigen Kampf mit Kabelsträngen, Leuchtdioden, geheimnisvollen Apparaten, Platinen und Prozessoren. Und irgendwie auch mit der Branche, über die sie berichten. (…) Sie gilt als seriöseste Computerzeitschrift im Lande, vielleicht in Europa. Zugleich ist sie kritisch wie keine andere, erbarmungslos pragmatisch, sachlich und völlig respektlos bis hinein in politische Berichte.“

Peter Glaser im Blog der Stuttgarter Zeitung, auch als Laudatio auf der Feier zum 25-jährigen Jubiläum von c’t am 31.10.2008 gehalten
„Und es gab eine Zeitschrift, die sich von der ersten Ausgabe an für die Maschinen und was Menschen damit so treiben können interessiert hat, und zwar mit einem genauen, unspektakulären und erschöpfenden Interesse, und das war und ist die c’t. (…) Das ganze Maschinenwesen, an dem sich in der c’t die Redaktion und die Leser auf allergründlichste und allereingehendste Weise abarbeiten, hat eine katalytische Funktion – c’t lesen heißt auch, verstanden zu haben, dass wir nicht im Informationszeitalter leben, sondern im Kommunikationszeitalter. (…) Denn das eigentlich dem Dogma der Humorlosigkeit verpflichtete Fachblatt entwischt immer wieder in die Mehrdimensionalität einer feinen Ironie. Es ist das, was man Mehrwert nennt – neben Sachlichkeit und Service – auf einem wie selbstverständlich zuhöchsten Niveau. So zeigt man Menschen, dass sie souverän sind.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.10.2008
„Bei der ,c’t’ gibt es keine falschen Versprechungen auf der Titelseite, keine geölten PR-Floskeln, keine Jubelfanfaren und keine Gemengelage aus redaktionellen Inhalten mit Aktionen von Anzeigenkunden. Es fehlen, Testsieger’ und ,Bestenlisten’. Die ,c’t’ ist keine schnelle Kost für Leichtmatrosen, sondern bisweilen anstrengende Lektüre für den Steuermann. (…) Obwohl die ,c’t’ überwiegend Fachleute anspricht, ist das Anzeigenaufkommen so hoch wie bei den bunten Publikumszeitschriften. Das Geheimnis des Erfolgs ist ihre Glaubwürdigkeit. Was die Redakteure gemessen oder erforscht haben, mit anerkannten oder selbstentwickelten Verfahren, überwiegend in eigenen Labors, ist reproduzierbar und genügt wissenschaftlichen Ansprüchen.“

SPIEGEL ONLINE, 2.09.2008:
"Die 'c't', höchst renommierte Computer-Fachzeitschrift und für ihre detaillierten Teststrecken berüchtigt, hat die maßgeblichen Browser in ihrer aktuellen Ausgabe gründlich getestet."

vanshardware.com:
"c't – A German language site that is its print magazine's equivalent. c't's heart and soul, Andreas Stiller, is one of the best men I have met in this business and someone I feel fortunate to consider a friend. c't is worth reading even through a translator."

Medien Tenor, 21.12.2006:
"Neben den Meinungsführermedien, die auch in Zitate-Gesamtrankings auf den vorderen Plätzen liegen, sind in einigen Branchen auch Titel der Fachpresse stark vertreten. So profilieren sich die Redakteure der Automobilwoche in ihrem Spezialgebiet als zweitwichtigster Nachrichtenlieferant. Was der Autobranche die Automobilwoche, ist der IT-Branche das Fachmagazin c't."

werben & verkaufen Nr. 4/2006:
"Die Experten veweisen auf die c't von Heise. Das Leib- und Magenblatt für IT-Freaks verzichtet auf Beigaben, dennoch ist die Auflage stabil. Und die Käufer sind recht treu: Zwei Drittel haben ein Abo."

SPIEGEL ONLINE, 19.06.2004:
"Nur wenige Marken haben ‚inhouse’ das Knowhow, echte IT-Tests durchzuführen. Dazu gehören einige wenige PC-Zeitschriften: Den seriösesten Ruf genießt in dieser Hinsicht die Hannoveraner ‚c’t’, die ihre Testmethoden grundsätzlich offen legt und sich um Verfahren bemüht, die Testergebnisse auch wiederhol- und damit nachweisbar zu machen."

DER SPIEGEL, 9/2004:
",Ein relativ einfaches System', fand das Computer-Fachorgan ,c't' — ,wenn es denn funktioniert.'"

DER TAGESSPIEGEL, 21.11.2003:
"(...) die Computerzeitschrift ,c't' aus Hannover. Eine der festen Größen in der Szene wird 20. Und eine der erfolgreichsten dazu. In einer Zeit des kriselnden Zeitschriften-Marktes ist die ,c't' ein Dauerbrenner, mit mehr als 230.000 Beziehern das Computermagazin mit der höchsten Abonnentenzahl in Europa.
(...) Wann immer wir wieder von Computerwürmern heimgesucht werden und die ,Tagesschau' darüber berichtet, tauchen die Fernsehjournalisten in den Redaktionsräumen von ,c't' auf. Her mit den sicheren Experten-Tipps, dass zu Hause der Computer nicht abstürzt! Für viele gilt die ,c't' als vierte Gewalt in der Computerwelt, ein Fels in der Brandung."

Neue Zürcher Zeitung, 21.11.2003:
"In diesen Tagen bereitet sich der deutsche Heise-Verlag auf ein Jubiläum vor, das in der schnelllebigen Computerbranche nicht selbstverständlich ist: Vor 20 Jahren erschien in Hannover die erste Ausgabe der ,c't', ein ,magazin für computertechnik'. (...) Die Konkurrenz ging jedoch im Meer des Spezialwissens unter, während die ,c't' die Zeichen der Zeit erkannte."

Netzeitung.de, 19.11.2003:
"Geburtstagsstimmung in Hannover: Die Zeitschrift ,c't', Deutschlands wichtigstes Computermagazin, feiert mit ihrer am Montag erschienenen Ausgabe 24/2003 das 20-jährige Bestehen."

Associated Press, 18.11.2003:
"Kritisch, kompetent und intelligent - mit diesen drei Eigenschaften hat sich das Magazin ,c't' als vierte Gewalt in der Computerwelt etabliert. Im Spannungsfeld zwischen Industrie, Staat und Privatanwendern setzt die alle zwei Wochen erscheinende Zeitschrift Orientierungsmarken für einen sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Computertechnik."

Neue Presse Hannover, 17.11.2003:
"Das Aushängeschild der Computermagazine feiert Geburtstag: c't aus Hannover ist 20 Jahre alt."
 
"Der Markt für Computermagazine hat besonders in den letzten Jahren viele neue Titel gesehen. Als Leuchtturm der Seriosität ragt indes ,c't' heraus."

FAZ, 17.09.2002:
"Wenn unser Computer-Leib- und Magenblatt sein "c't special Digitale Fotografie an die Kioske läßt, so ist uns das doch blindbesehen den großformatigen Preis von 8,50 Euro wert."

SPIEGEL ONLINE, 16.07.2002:
"Das Thema ist also heiß - Grund genug für Deutschlands IT-Themen-Bibel "c't", dem Sujet eine Titelgeschichte zu gönnen."

FAZ, 25.06.2002:
"Bei Fachzeitschriften bekommt eigentlich alles und jedes eine irgendwie geartete Auszeichnung. Hält man sich hingegen an das qualitativ mit Abstand führende Blatt der Branche, die "c't" aus Hannover, so hat der Gutwillige mehrere Seiten einschließlich umfangreicher kleingesetzter Tabellen zu lesen. Und am Ende steht kaum jemals eine holzschnittartige Kaufempfehlung, sondern nüchternes Abwägen etlicher Einerseits- Andererseits."

Horizont Media Facts, 16.08.2001:
"Die Zeitschrift ct, die Bibel der PC-Magazine, spielt in einer eigenen Klasse."

Kress, 17.08.2001:
"Harald Kuppek erklärt in ,Computer Bild', wo man die Maus einstöpselt, damit man klicken kann. Christian Persson erklärt in ,c't', was zu tun ist, wenn die Maus eingestöpselt ist und man trotzdem nicht klicken kann. (...) Computer- und Software-Bibel"

FAZ, 10.07.2001:
"das Referenzorgan der Computerpresse"

Medium Magazin, 01.03.2001:
"Objektive Unbarmherzigkeit. Als Vorbild der unabhängigen Berichterstattung gilt in der Fachzeitschriften-Branche die Computerzeitschrift c't. (...) Die Fachkompetenz der Redaktion ist so hoch angesehen, dass die dpa etwa wegen eines Kommentars zu Computerviren anfragt."

Forschung und Technik, 27.11.2000:
"Computer-Zentralorgan c't"

Horizont, 16.11.2000:
"die Informatikerbibel 'c't'"

Financial Times, 13.11.2000:
"Das Magazin 'c't' entwickelte sich von einer Hightech-Freak-Postille zur wohl einflussreichsten Computerzeitschrift Deutschlands."

Stuttgarter Zeitung, 02.08.2000:
"'c't' ... ein Blatt für Freaks, Fachleute und die Entscheidungsträger der IT-Branche. Für die ist es (...) praktisch Pflichtlektüre."

Neue Luzerner Zeitung, Schweiz, 1. 03. 1999:
"Das umfangstarke anspruchsvolle Blatt 'c't' gilt zu Recht als die beste deutschsprachige PC-Zeitschrift. Es ist technisch sehr kompetent, berichtet umfassend und erscheint viezehntäglich."

W&V, 19.03.1999:
"Ein so idealer Gleichklang zwischen Image und Zielgruppe, wie er sich in der c't (Heise-Verlag, Hannover) verkörpert, ist eher selten."

Frankfurter Rundschau, 21.11.1997:
"Die c't ist bekannt für ihre tiefgreifenden und kritischen Tests - mit genauer, eingängiger Beschreibung der Testbedingungen."

Süddeutsche Zeitung, 08.10.1997:
"Die Leserzahl steigt, die Anzeigen boomen: Warum die Computerzeitschrift "c't" so erfolgreich ist. (...) Das passiert ausgerechnet der bösesten unter Deutschlands Computerzeitschriften, ein Magazin mit sehr anzeigenunfreundlichem Umfeld und sehr unkooperativen Redakteuren."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.02.1997:
"Aber das Intelligenzblatt für Programmierer aller Plattformen - natürlich meinen wir c't - berichtet Unfaßliches."

ZEITmagazin, 08.03.1996:
"Die Zeitschrift c't gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten deutschsprachigen Computermagazinen. Fundierte Berichte, ausgefuchste Testverfahren und ein gerütteltes Maß an Kritik gegenüber Herstellerberichten verleihen dieser Zeitschrift ihren guten Ruf. So zählt eine Schrankwand voller c't-Ausgaben zum Stolz eines jeden Computerinteressierten und -fachmanns."

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