Neu bei Telepolis
Kunst-Schwerpunkt im Sommer
Hannover/München, 2. Juli 1997 - Kassel, Münster, Venedig sind nur
einige Stationen des diesjährigen Kunst-Sommers. Ausstellungen und
Großereignisse von internationaler Bedeutung häufen sich in den
Sommermonaten. Telepolis, das Magazin der Netzkultur, widmet sich dem Thema Kunst mit einem aktuellen
Schwerpunkt. Unter http://www.heise.de/tp/fku.htm wird ab sofort die
Vielfalt der Kunst aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.
In Reportagen und Essays berichtet die Redaktion über moderne Kunst. Dabei
vermeidet Telepolis bewußt eine Konzentration auf die digitalen Künste. So
nimmt die Berichterstattung der documenta X einen breiten Raum ein.
Statements von Künstlern vervollständigen den Schwerpunkt. Hier eine
Auswahl einiger Artikel aus dem neuen Special, das den ganzen Sommer lang
läuft und ständig ergänzt wird.
Aktuelle Reportagen:
- Eröffnung der documenta X - first flash report / pop~Tarts
(http://www.heise.de/tp/po/4072/fhome.htm)
- Impressionen von der documenta / pop~Tarts
(http://www.heise.de/tp/po/4074/fhome.htm)
- Retroperspektiven - Neue Medien statt alte Meister
Michael Kurzidim (http://www.heise.de/tp/ku/6163/fhome.htm)
Essays:
- F. E. Rakuschan: Ein Link zur Kunst in der Ultramoderne
(http://www.heise.de/tp/ku/6150/fhome.htm)
- Tilman Baumgärtel: Immaterialien - Aus der Vor- und Frühgeschichte der
Netzkunst (http://www.heise.de/tp/ku/6151/fhome.htm)
- Matthew Fuller: Viszerale Fassaden - Matta Clarks Brecheisen in
Software übertragen (http://www.heise.de/tp/ku/6152/fhome.htm)
Statements von Künstlern und Gespräche:
- Die Künstler als Katalysatoren - Gespräch mit den
BIONIC-Mailbox-Betreibern Rena Tangens und padeluun
(http://www.heise.de/tp/ku/6156/fhome.htm)
- Cornelia Sollfrank: Mythenbildung und Gegengift - Aspekte der Netzkunst
(http://www.heise.de/tp/ku/6159/fhome.htm)
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen
Armin Medosch (Redaktion Telepolis)
Telefon: 00 44/20/7923 88 30
Fax: 00 44/20/7923 88 31
E-Mail: ame@tp.heise.de