Vertraulich Drucken im Netzwerk
Sensible Daten nur autorisiert drucken

Hannover, 21. August 2008 - Stehen Druck- und Kopiersysteme
in frei zugänglichen Büroetagen oder Großraumbüros ist das
Ausdrucken sensibler Informationen mitunter heikel. Abhilfe
schaffen Verfahren, die nur autorisierten Benutzern Zugriff
gewähren, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner
aktuellen Ausgabe 9/08. Außerdem bietet eine persönliche
Druckverwaltung mehr Komfort und Effizienz.
Wer sich den Drucker mit vielen Kollegen aus verschiedenen
Abteilungen teilt, kennt die Situation: Nach dem Starten
eines Druckjobs spurtet man schnell zum Gerät und sucht
dort seinen Auftrag zwischen denen der Kollegen. Will man
dann noch Dokumente auf unterschiedlichen Papieren ausdrucken,
wird es noch komplizierter. Lästige Fehldrucke sind oftmals
die Folge. Noch problematischer wird es, wenn sensible Daten
wie vertrauliche Protokolle aus Finanz- und
Entwicklungsabteilungen ausgedruckt werden sollen.
Netzwerk-Drucker, die mit einem RFID-Lesegerät ausgestattet
sind, schaffen hier Abhilfe: Der Anwender druckt zunächst
in eine virtuelle Warteschlange, der Druckauftrag wird auf
einem Druckserver zwischengespeichert und zum Ausdruck
bereitgehalten. Benötigt der Anwender den Ausdruck, meldet
er sich bei einem Drucker seiner Wahl mit seinem persönlichen
RFID-Ausweis an. Ist der Benutzer autorisiert, kann er direkt
am Druckerpanel seine Aufträge verwalten. Der Zugriff durch
nicht-autorisierte Personen wird somit wirkungsvoll verhindert.
Bildmaterial:
Das Titelbild der aktuellen iX-Ausgabe 9/2008
steht zum Download bereit.
Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen
Sylke Wilde
Heise Medien Gruppe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 [0] 511 5352-290
Telefax: +49 [0] 511 5352-563
sylke.wilde@heise-medien.de