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Vom Netbook zum Subnotebook: Mobile Klein-Rechner

Das passende Notebook für den Rucksack

Titelbild der c't-Ausgabe 14/2010

Hannover, 18. Juni 2010 - Zwischen den kleinen und leichten Mobilrechnern unterhalb der Display-Größe von 15 Zoll gibt es enorme Unterschiede bei Preis und Leistung. Einen Kompromiss bieten sogenannte Thin&Light- Modelle. Für den mobilen Einsatz sollte das Display jedoch nicht größer als 13 Zoll sein, rät das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 14/2010.

Mobile Rechner mit bis zu 13,3-Zoll großen Displays haben eine Grundfläche, die kaum größer ist als ein DIN-A4-Blatt. Sie passen daher bequem in Tragetaschen und Rucksäcke. Wer es klein und leicht mag, kann sich in drei Gerätekategorien umsehen: Die günstigen Netbooks besitzen meist einen einkernigen Atom-Prozessor und beherrschen Internet-Surfen, Büroanwendungen und einfache Grafik. Für 400 Euro erhält man einen digitalen Begleiter, dessen Akku bis zu zehn Stunden durchhält, die günstigsten Vertreter liegen bei 260 Euro.

Die Mittelklasse-Modelle mit den Thin&Light-Notebooks verfügen häufig über ULV-Doppelkernprozessoren mit abgesenkter Versorgungsspannung und geringerem Takt. Das führt zu einer deutlich niedrigeren Leistungsaufnahme, welche kleine Kühler und damit flache Notebook-Gehäuse erlaubt. In Gehäusen ab 14 Zoll findet sich dann auch Platz für CD- oder Blu-ray-Laufwerke. "Wer seinen mobilen Rechner viel mit sich herumtragen will, sollte Geräte ab 14 Zoll jedoch meiden, sie sind dann einfach zu groß für viele Taschen", erläutert c't-Redakteur Florian Müssig. Die Thin&Light-Geräte findet man auch mit AMD-Prozessoren. Sie bringen anspruchslose 3D-Darstellungen wie Google Earth flüssiger zum Laufen als Netbooks, und wer Wert auf Spiele legt, achtet darauf, dass ein leistungsfähiger Grafikchip eingebaut ist.

Subnotebooks bilden mit Intels neuen Core-i-Mehrkern- Prozessoren die oberste Leistungsklasse und spielen selbst HD-Videos ab - aufgerüstet mit zusätzlichen Grafikchips kann man mit ihnen sogar viele aktuelle Spiele ruckelfrei spielen. Doch muss man für diese Geräte weit über 700 Euro hinblättern. Spezialisierte Exoten mit besonderem Design, sehr hoher Auflösung oder extrem leistungsfähigem Grafikchip können auch schon mal bis zu 4600 Euro kosten.

Bildmaterial: Das Titelbild der aktuellen c't-Ausgabe 14/2010 steht zum Download bereit.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen

Anja Reupke
Heise Medien Gruppe
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Telefon: +49 [0] 511 5352-561
Telefax: +49 [0] 511 5352-563
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