c't - magazin für computer technik

  1. Übersicht
  2. Die erste Ausgabe
  3. Pressestimmen
  4. Chronik
  5. Wussten Sie schon ...

c't - Eine Chronik

November 1983
Die erste Ausgabe von c't - magazin für computertechnik erscheint.

1984
In der Ausgabe 1/84 erscheint die weltweit erste Anleitung für einen 16-Bit-Computer, den "c't 86er", zum Selbstbau.

1985
c't veröffentlicht sein erstes Sonderheft "Software-Know-how".

Januar 1987
c't stellt von Rückendrahtheftung auf Klebebindung um. Mittlerweile umfasst das Heft 200 Seiten.

1987
c't führt die Rubrik "Computerstories" ein. In Science-Fiction-Geschichten, hinterfragt c't Grenzen und Folgen der Computertechnik.

November 1988
c't hat mittlerweile 19.988 Abonnenten.

1988
Die Erstausgabe von iX (Multiuser Multitasking Magazin) erscheint als c't-Sonderheft.

November 1989
Erstmals überschreitet die verkaufte Auflage von c't die 100.000er-Grenze.

November 1993
Nach 10 Jahren und 120 Ausgaben ist die Redaktion von vier auf 27 Mitglieder angewachsen. In der Jubiläumsausgabe werden erstmals die Redakteure und c't-Mitarbeiter vorgestellt.

1994
c't präsentiert sich unter dem Dach von heise online erstmals im Internet.

Februar 1995
Mit der Ausgabe 2/1995 knackt c't bei der verkauften Auflage die Grenze von 200.000 Exemplaren.

1995
Die c't-Redaktion erregt weltweit großes Aufsehen, als sie die Software SoftRAM 95 als nutzloses Placebo entlarvt.

1996
c't verzeichnet den 100.000sten Abonnenten. Damit untermauert die Zeitschrift ihre Position als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas.

1997
Zur CeBIT 1997 bietet c't erstmals einen kostenlosen Zertifizierungs-Service für PGP-Schlüssel an.

Juni 1997
Im Sommer 1997 kann das c't-Team den Sprung über die Marke von 300.000 verkauften Exemplaren feiern.

April 1997
Mit der c't-Ausgabe 4/97 erscheint die wohl umfangreichste Monatszeitschrift, die jemals in Deutschland produziert wurde. 614 Seiten aneinander gelegt erreichen eine Gesamtlänge von 182,36 Metern und kommen auf ein Gewicht von 1155 Gramm.

Oktober 1997
Die niederländische Lizenzausgabe von c't startet im Verlag F&L Technical Publications B.V.

13. Oktober 1997
c't stellt auf 14-tägliche Erscheinungsweise um.

1998
c't deckt die massenhafte Fälschung von Intel-Prozessoren auf.

2001
c't fasst die Cartoons aus der Rubrik "Schlagseite" erstmals in einem Kalender zusammen. Die Bilder der Karikaturisten Ritsch & Renn aus Wien, die typische Alltagssituationen am und um den Computer überspitzt darstellen, haben unter den c't-Lesern mittlerweile Kultstatus erlangt.

2002
Ein c't-Test zeigt, dass bestehende Biometriesysteme in vielen Fällen auf einfachste Art zu täuschen sind, was zu einem außergewöhnlich umfangreichen Medienecho führt.

2002
c't veröffentlich drei Sonderhefte zu den Themen "Digitale Fotografie", "Kino daheim" und "Digital Video".

2004
Die bisher meistverkaufte c’t-Ausgabe erscheint kurz vor der CeBIT. Das Heft mit der beiliegenden Knoppix-CD verkauft sich insgesamt 474.548 mal.

2005
Mit dem Kunstbegriff „Hommingberger Gepardenforelle“ bringt die c’t-Redaktion einen beispiellosen Suchmaschinenwettbewerb in Gang. Nach drei Jahren listet Google 142.000 Fundstellen für den Begriff auf.

2008
c’t veröffentlicht sein komplettes Heft-Archiv auf Blu-ray und HD DVD.

2010
c't Digitale Fotografie geht ab jetzt viermal im Jahr als Periodikum an den Kiosk und ist im Abo erhältlich.

2010
Die erste Ausgabe auf dem iPad wird veröffentlicht.

2011
Die erste Ausgabe c't Mac & i erscheint und wird als Periodikum weitergeführt.

2012
Im Sommer kommt das Sonderheft c't Hacks zum zweiten Mal in den Handel und erscheint ab sofort als Periodikum.

2013
Eine c't App für Android erscheint.

2013
Gründungschefredakteur Christian Persson zieht sich auf die Herausgeberposition zurück und überlässt dem langjährigen c't-Redakteur und Ressortleiter Johannes Endres den zweiten Chefposten neben Detlef Grell.

November 2013
c't feiert sein 30-jähriges Jubiläum

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