Verzeichnismedien

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Am 19. Juli 1949 gründete der Verlagskaufmann Heinz Heise den nach ihm benannten Verlag in Hannover. Die Entscheidung, Telefonbücher auf den Markt zu bringen aufgrund der Bevölkerungsbewegungen in Deutschland, erwies sich von Begann an als richtig. Bestand das erste Verlagsprogramm noch aus vier örtlichen Telefonbüchern und einem Adressbuch, waren es sechs Jahre später schon 96 Ausgaben von Das Örtliche und 18 Adressbücher. In den folgenden Jahren wurde das Angebot um juristische Loseblattwerke und Behördenhandbücher ergänzt.

Unübersehbar war das erste Telefonbuch aus dem Verlag Heinz Heise, das Örtliche Fernsprechbuch der Stadt Einbeck: Der Umschlag war rot. Heute kennen 96,5 Prozent der über 14-Jährigen Das Örtliche, 81,2 Prozent nutzen es mindestens einmal im Jahr. Das Buch liegt in Blau-Weiß neben dem Telefon, oder ist als App auf dem Smartphone gespeichert, denn: Ohne Ö fehlt Dir was!
(Quelle: TNS emnid, Novemver 2011)

Auskunfts- und Verzeichnismedien sind nach wie vor ein fester Bestandteil bei der Suche nach geschäftlichen oder privaten Adressen im Alltag der Bundesbürger. Die repräsentative Studie über die Verbreitung und Nutzung von Auskunfts- und Verzeichnismedien belegt: 96,3 Prozent der Befragten nutzen Verzeichnismedien gedruckt, online oder mobil. (Quelle: Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag des [vdav] – Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien, Dezember 2011)

In den vergangenen Jahren konnte sich der Verlag Heinz Heise über zahlreiche Preise bei der jährlichen Verleihung des Deutschen Verzeichnismedien Preises freuen.

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